Werte leben. Nachhaltig handeln.

Als Familienunternehmen fühlen wir uns seit jeher nicht nur unseren Mitarbeitern, sondern auch den Kaffeebauern und ihrer Umwelt gegenüber verpflichtet. Über das grundlegende Engagement auf dem breiten Kaffeesektor setzen wir uns konkret in Äthiopien und Tansania ein. Die Kooperation mit der Menschen für Menschen-Stiftung sowie dem Jane Goodall Institut sind für uns eine Herzensangelegenheit.

Zeichen setzen beim Rohkaffee-Einkauf

Hinsichtlich des Rohkaffeeeinkaufs verfolgen wir seit Jahrzehnten einen konsequenten Weg, der sich unabhängig von Zertifizierungen an unserer langen Firmengeschichte und dem hohen Qualitätsbewusstsein des Hauses Dallmayr orientiert. Durch die fast ausschließliche Verwendung von hochwertigen Arabica-Rohkaffeesorten in unseren Filterkaffees tragen wir konstant zur Verbesserung der Ertragssituation in den Ursprungsländern bei.

Die in der Regel deutlich teureren gewaschenen Arabicas bringen den Kaffeebauern entsprechend höhere Erlöse ein als die qualitativ einfacheren Robusta-Sorten. Darüber hinaus beziehen wir unsere Rohware vorwiegend aus Anbauländern mit kleinbäuerlicher Erzeugerstruktur. Hier ist insbesondere Äthiopien zu nennen. Bei dieser Form des Kaffeeanbaus wird in der Regel rein biologisch gedüngt; Pestizide werden kaum eingesetzt.

Im Sinne des Kaffee-Kodex

Unsere Grundhaltung gegenüber den Kaffeeursprungsländern und damit dem Einkauf von Rohkaffee geht Hand in Hand mit der Mitgliedschaft in der Organisation 4 C, kurz für Common Code for the Coffee Community. 4 C unterstützt den so genannten Nachhaltigkeitsansatz im Sinne eines ganzheitlichen Handelns.

Basierend auf diesem Ansatz wurde ein Kodex für den Kaffeesektor entwickelt, der grundlegende soziale, ökologische und wirtschaftliche Standards für mehr Nachhaltigkeit bei Anbau, Verarbeitung und Handel von Rohkaffee beinhaltet.

Durch den freiwilligen Verhaltenskodex sollen bessere Lebensbedingungen für den Produzenten, beim Umweltschutz und für effizienteres Wirtschaften erreicht werden. Das heißt zum Beispiel eine ausdrückliche Ablehnung von Kinderarbeit, Zugang zu Schulbildung und Gesundheitsversorgung, umweltschonende Verwendung von Agrarchemikalien, besserer Umgang mit Abwässern und Schutz des tropischen Regenwaldes.

Die Richtlinien umfassen den gesamten Kaffeesektor, Kleinproduzenten und Plantagenarbeiter ebenso wie Handel und Industrie. Mehr als 70 Vertreterinnen und Vertreter der Kaffeeproduzenten – von Kaffeehandel und Industrie, Nichtregierungsorganisationen und Gewerkschaften – haben diesen Kodex gemeinsam entwickelt. Wir unterstützen seit unserem Beitritt 2007 offiziell den ganzheitlichen Ansatz der Nachhaltigkeit.



Kaffeequalität
aus nachhaltigem Anbau

Kaffeeraritäten
Nachhaltig gut

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